Forschungsschwerpunkt: Work-Life-Balance &
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| Übersicht |
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| Auftraggeber | Bundesministerium der Verteidigung / FÜ-S I,4, 53003 Bonn, Stabsabteilung Innere Führung, Personal, Ausbildung |
| Durchführung | März 2002 - Februar 2003
Universität der Bundeswehr München, Institut für Personal- und
Organisationsforschung, 85577 Neubiberg |
| Projektziel |
"Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Soldaten – Möglichkeiten
und Grenzen einer familienorientierten Personalpolitik in der
Bundeswehr" |
| Forschungsfragen |
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| Forschungsdesign | Entwurf eines theoretischen Forschungsrahmens mit einer
Analyse aktueller Ansätze aus der Unternehmenspraxis, wie z.B.
Work-Life-Balance, Employer of Choice, familienorientierte
Personalpolitik, Audit Familie und Beruf u.a. Ableitung von relevanten
Handlungsfeldern und Operationalisierung vor dem Hintergrund der
besonderen Situation der Bundeswehr.
Qualitative Explorationsstudie mit dem Ziel der Aufdeckung und Deskription der Handlungsfelder; Evaluation der vorhandenen Angebote und Maßnahmen einer familienorientierten Personalpolitik aus Sicht von Soldaten und ihren Angehörigen. Durchführung von leitfadengestützten Einzelinterviews mit Soldaten und ihren Angehörigen, Durchführung von Erhebungsworkshops mit Gruppendiskussion, begleitende schriftliche Befragung (Erhebungsbasis: insg. 54 Untersuchungsteilnehmer, kriteriengestützte Quotenauswahl) Auswertung durch qualitative und quantitative Inhaltsanalysen sowie ausgewählte quantitative Zusammenhangsanalysen. |
| Projektschwerpunkte | Folgende Handlungsfelder einer familienorientierten
Personalpolitik wurden untersucht hinsichtlich der vorhandenen Umsetzung,
deren Bewertung sowie möglichen Verbesserungsvorschlägen und
Handlungsempfehlungen:
A. Arbeitszeit und Regeneration |
| Begleitstudie | Exemplarischer Vergleich der Familienorientierung in
Streitkräften von NATO-Partnern: Durchführung von Leitfaden-Interviews
mit insg. 20 Luftwaffenoffizieren der NETMA (NATO
Eurofighter 2000 and Tornado Development Production and Logistics
Management Agency) aus Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien.
Zielsetzung: Exemplarischer Vergleich der Relevanz familienunterstützender Strukturen und Maßnahmen in der "Personalpolitik" verschiedener Streitkräfte. Besondere Berücksichtigung der Themenfelder Auslandsversetzungen und -einsätze, familienorientierte Fürsorgeangebote. |
RAINER
MARR, TIMEA BIRO und Karin
STEINER (2003):
Vereinbarkeit
von Familie und Beruf für Soldaten – Möglichkeiten und Grenzen einer
familienorientierten Personalpolitik in der Bundeswehr
Empirisches
Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums der Verteidigung.
Abschlußbericht, Universität der
Bundeswehr München, Institut für Personal- und Organisationsforschung,
Neubiberg 2003.
RAINER
MARR, TIMEA BIRO und KARIN STEINER (2003):
Vereinbarkeit
von Familie und Beruf für Soldaten – Möglichkeiten und Grenzen einer
familienorientierten Personalpolitik in der Bundeswehr. Exemplarischer
Vergleich der Familienorientierung in Streitkräften von NATO-Partnern
Zusatzbericht, Universität der Bundeswehr München, Institut für Personal- und Organisationsforschung, Neubiberg 2003.
Präsentation der Ergebnisse im BMVg und bei der Führungsakademie der Bundeswehr
Ein Beitrag mit ausgewählten Ergebnissen der Studie erschien in der Zeitschrift "Europäische Sicherheit":
LOTHAR DOBSCHALL (2003): Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Soldaten, in: Europäische Sicherheit, August 2003. Link zum Artikel: http://www.europaeische-sicherheit.de/alt/2003/2003_08/2003,08,03.html
Liebe Teilnehmer an meinen Workshops zu den Themen Work-Life Balance und Familienorientierte Personalpolitik,
hier sind die versprochenen Informationen und Links zu verschiedenen interessanten Broschüren und Internetportalen zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ich werde diese Sammlung weiter aktualisieren und freue mich über jedes Feedback bzw. über Hinweise auf mögliche Ergänzungen.
Gemeinnützige Hertie Stiftung:
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Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
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Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend
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ifb Staatsinstitut für Familienforschung (Universität Bamberg)
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Weitere Internetangebote
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zuletzt aktualisiert am 01.09.2006 |