Details zu den Veröffentlichungen
(Auswahl)

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Rainer Marr & Karin Steiner: 
Personalabbau in deutschen Unternehmen: Empirische Ergebnisse zu Ursachen, Instrumenten und Folgewirkungen
Gabler Edition Wissenschaft: Wiesbaden 2003

Die Praxis des Personalabbaus in deutschen Unternehmen bildet den Schwerpunkt eines breit angelegten empirischen Forschungsprojektes des Instituts für Personal- und Organisationsforschung der Universität der Bundeswehr München. Auf der Basis zweier umfassender Fragebogenerhebungen analysieren Rainer Marr und Karin Steiner die Ursachen, Instrumente und Folgewirkungen des Personalabbaus. Sie zeigen, wie Personal abgebaut wird, identifizieren die Erfolgs- und Effizienzfaktoren von Personalabbauprozessen und leiten konkrete Handlungsempfehlungen für ein folgenminimales Trennungsmanagement ab. Die Ergebnisse der Untersuchungen belegen, dass sich ein nicht ausreichend geplanter und durch geeignete Unterstützungsmaßnahmen abgefederter Personalabbau leicht zu einem Bumerang für das Unternehmen und die verbleibenden Mitarbeiter entwickeln kann.

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3-7910-8050-4

Rainer Marr & Karin Steiner:
Projektmanagement
in: Handwörterbuch Unternehmensführung und Organisation (HWO), 
hrsg. von G. Schreyögg; A. v. Werder, Schäffer-Pöschel Verlag: Stuttgart 2004, Sp. 1196-1208

Projekte  als eigenständiger Aufgabentyp mit besonderen Merkmalen gewinnen in Organisationen zunehmend an Bedeutung. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für komplexe Problemlösungsprozesse ist ein systematisches Projektmanagement. Zentraler Betrachtungspunkt dieses Beitrages ist die inhaltliche und prozessuale Darstellung eines Phasenmodells des Projektmanagements. Daneben werden die Einsatzmöglichkeiten professioneller Methoden und Techniken sowie die Gestaltung der Projektorganisation aus institutioneller Sicht betrachtet.

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Karin Steiner:
Bewahrung des Humankapitals bei Personalabbau durch ein professionelles Trennungsmanagement
in: Human Capital Leadership: Wettbewerbsvorteile für den Erfolg von morgen, hrsg. von M. Dürndorfer, P. Friederichs, Murmann Verlag: Hamburg 2004, S. 509-545.

Ein professionelles betriebliches Trennungsmanagement kann dazu beitragen, negative Folgen von Personalanpassungen zu minimieren und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu sicher. Die dafür zu betrachtenden Dimensionen eines strategischen Trennungsmanagement (mit Strategien und Instrumenten einer Personalkapazitätssteuerung sowie Kosten-, Risiko- und Wirkungsanalysen) und eines operativen Trennungsmanagements (mit Maßnahmen zur Planung und Steuerung von Personalabbau) werden detailliert dargelegt. In einer "Roadmap" zum Trennungs­management werden die zentralen Leitfragen und Entscheidungsparameter für den Entscheider zusammengefasst.

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Rainer Marr & Karin Steiner:
Personalabbau: Entlassungsfolgen wirksam eingrenzen
in: Personalmagazin Nr. 9/2004, S. 54-56

Personalabbau stellt einen schwerwiegenden Eingriff in das organisatorische und soziale Gefüge eines Unternehmens dar. Die verfolgten Ziele können meist nur zum Teil erreicht werden, und unerwünschte Nebenwirkungen auf individueller, kollektiver und organisatorischer Ebene beeinflussen die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. In diesem Beitrag werden ausgewählte Ergebnisse einer umfassenden empirischen Studie der Universität der Bundeswehr München zum „Personalabbau in deutschen Unternehmen“ vorgestellt und Empfehlungen eines „folgenminimierenden“ Trennungsmanagements erörtert.

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Paul-Hermann Pichert & Karin Steiner (2002): 
Kommen neue Beschäftigungsformen den Interessen beider Seiten entgegen?
in: Managing People - Perspektiven für das Personalmanagement. Beiträge zum 10. Münchner Personalforum, hrsg. von R. Marr (2002), S. 201-214.

In Anpassung an die sich verändernden Strukturen auf dem Arbeitsmarkt besteht - sowohl aus Sicht der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer - ein Bedarf neuen Lösungsansätzen und Denkmustern, Arbeit künftig anders und besser zu organisieren. In diesem Beitrag wird kurz skizziert, durch welche Merkmale sich klassische und atypische Arbeitsformen auszeichnen und worin der Spielraum bei der Entwicklung und Ausgestaltung neuer Arbeitsformen besteht. Einem flexiblen und bedarfsgerechten Einsatz neuer Beschäftigungsformen steht eine Reihe formeller Hemmnisse, aber auch ungeklärte Fragen gegenüber. Als konkreten Beispiel für die Gestaltung neuer Arbeit wird die Telearbeit als zukunftsfähige und an Bedeutung gewinnende Arbeitsform näher betrachtet.

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zuletzt aktualisiert am 20.01.2005